
„Was für ein erfreuliches Auto der Civic ist: sparsam, dennoch temperamentvoll; komfortabel, dabei agil; kompakt und übersichtlich, aber geräumig; leicht zu bedienen, jedoch modern; nicht billig, aber jeden Euro wert.“ So schwärmt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 6/2026) nach einem Fahrtest mit dem Honda Civic e:HEV.
Nach dreieinhalb Jahren Bauzeit bringe ihn eine Auffrischung (Farben, Stoffe, Räder, Leuchten, Ausstattung) zu uns. Nicht als Type R, sondern als Vollhybrid. Bei dem arbeite der Zweiliter-Saugbenziner für das E-Werk - ein 135 kW starker E-Motor, der an einer 1,1 kWh großen Batterie hängt, die ihn auf kurzen Strecken allein bestrome, auch mit von ihr puffergespeicherter Reku-Energie. Bei konstantem Tempo schalte das System die Kraft des Vierzylinders auf die Räder durch.
„Das komplexe Ensemble vollführt das heitere Antriebstreiben, Hin und Her, Zusammen und Getrennt von Strom und Benzin mit großer Geschmeidigkeit und stets passgenauer Rasanz. So genügt das Temperament im Eco-Modus, da übernimmt der E-Motor immer mal ein Stückchen des Weges. Der Normal-Modus verschafft der Antriebskraft reisefertige Autobahnstabilität. Im Sport-Modus inszeniert das System Schaltstufen, lässt den Motor passend zur Geschwindigkeit die Drehzahl erheben. Das alles und dazu von 0 auf 100 in 7,0 Sekunden bei nur 6,0 l/100 km Testverbrauch“, erläutert das Magazin.
Auch das Set-up verfüge über eine weite Bandbreite an Talenten. Es gebe da diese Straße, hoch auf der kargen Alb, voller Krater und Wellen, die der Civic - wie auch fiese Autobahnfugen - so nebenbei überflausche. Dennoch halte das Fahrwerk den Aufbau in Kurven standfest, sichere die hohe Präzision und Rückmeldung der Lenkung mit ihren reibungsminimierten Lagern und Gelenken am Alu-Hilfsrahmen. Das Handling sei direkt, geschwind, vergnügt, immer sicher.
Dazu gebe es Platz für vier, auch mal fünf (77cm Normsitzraum im Fond seien schon Mittelklasseformat) samt Gepäck, starke Bremsen, Bedienung mit Tasten und Drehrädern, clevere Details wie das Seitenrollo im Kofferraum. „Ach, welch ein uneitler, talentierter Wagen, an den man sich überraschend vergnügt gewöhnt“, lobt „auto, motor und sport“.

Mit dem neuen Modell habe Honda die Stärken des Civic e:HEV ausgebaut. “Viel Platz, vor allem im Fond, ein jetzt noch effizienterer Antriebsstrang und das rückmelde-freudige Fahrwerk samt feinfühliger Lenkung machen ihn zum Geheim-Tipp. Dazu passt, dass Honda die Preise nicht unerheblich senkt: in der Basis um satte 1.600 Euro“, urteilt „auto, motor und sport“ (Ausgabe 21/2025) nach einem Fahrtest.
Mit leichten optischen Retuschen und einer detail-optimierten Technik gehe der Honda Civic e:HEV ins nächste Modelljahr. Die erstaunlichste Neuerung sei aber: Er werde günstiger!
„Unter dem vor allem an der Front überarbeiteten Blech setzt der Civic e:HEV weiter auf einen Vierzylinder-Benziner mit 143 PS und 186 Nm, der sich die Arbeit mit einem 135 kW (184 PS) und 315 Nm starken E-Motor teilt. Die Kraftübertragung auf die Vorderräder übernimmt ein stufenloses Getriebe. Seit dem Facelift erfolgt der Wechsel zwischen den Fahrmodi schneller, und der Civic bleibt länger im vollelektrischen Modus“, erläutert das Magazin.
„auto, motor und sport“ war mit der mittleren Sport-Linie unterwegs, die landsträßliche Unebenheiten straff abfedert, aber insgesamt sehr manierlich wegbügelt. Weil das Fahrwerk die Schläge wachsam ausdämpfe, verfällt der Civic auch auf schlechten Wegen nicht in eine nervöse Hopsigkeit, und auch das schroffe, fast schon holzige Gefühl vieler übertrieben sportlich abgestimmter Mitbewerber stelle sich nicht ein. „Alles in allem eine sehr harmonisch gewählte Konfiguration, die astrein auf die hiesigen Marktanforderungen zugeschnitten wurde. Das gilt auch für die Lenkung, die mit sehr geringem Losbrech-Moment und strammem Kraftaufwand eine sehr gute Rückmeldung liefert“, so der Eindruck.
Lob gab es auch für die Preise. So werde die Basislinie mit 37.900 Euro um 1.600 günstiger als bislang. Die Variante Sport liege mit 38.900 Euro nicht viel darüber. Die Top-Linie Advance beginne bei 41.400 Euro. (konjunkturmotor.de - Redaktionsdienst, KK, Oktober 2025)
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